Tierarten

Im Moment werden die Tierarten, die wissenschaftlich bekannt sind, auf circa 1,5 Millionen geschätzt. Es kommen täglich immer mehr Arten hinzu, aber es verschwinden auch viele aus den Familien der Säugetiere, Fische, Reptilien und Vögel ohne entdeckt zu werden. Oft durch die Zerstörung von ihren naturbelassenen Lebensräumen. Wo der Mensch selbst sehr viel Schuld hat, weil immer mehr Häuser und Firmen gebaut werden, die benötigt werden.
Man unterteilt grob in 7 verschiedene Familien von Tierarten, die nochmals in kleinere Gruppen unterschieden werden. Die Familien nennt man Prähistorische Tiere (Ausgestorbene- Tiere), Einzeller (z.B. Geißeltierchen, Wurzelfüßer), Fische (z.B. Haie und Rochen, Barsche, Welse, Karpfenfische), Säugetiere (Beuteltiere, Fledertiere, Insektenfresser, Nagetiere, Paarhufer, Unpaarhufer, Raubtiere, Rüsseltiere, Delfine), Reptilien und Amphibien (Echsen, Froschlurchen, Schlangen), Vögel (Eulen, Greif-, Hühner-, Lauf-, Sing-, Specht Vögel, Segler, Pinguine, Röhrennasen) und in Wirbellose Tiere (Insekten, Gliederfüßer, Krebstiere, Nesseltiere, Weichtiere, Stacheltiere).

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Ausgestorbene Tiere sind Prähistorische Tiere die vor Millionen von Jahren gelebt haben. Wie zum Beispiel nicht nur Dinosaurier, sondern auch Mammuts, Säbelzahntiger und Urelefanten.

Einzeller fallen in die Rubrik Mikroorganismen und diese zählen zu den Kleinstlebewesen. Der Körper von diesen Einzellern besteht aus einer einzigen Zelle. Trotzdem haben sie alles, was Lebewesen ausmachen: Reizbarkeit, Fortpflanzung, Stoffwechsel und Wachstum. Die Organellen erbringen diese Leistung einzelner Zellbestandteile. Einzeller haben jedoch keine Organe, die aus unterschiedlichen Geweben bestehen. Eine Amöbe ist zum Beispiel so ein Einzeller. Sie hat eine Größe von circa 0,5 mm und ist so mit dem bloßen Auge nicht für uns erkennbar. Aber sie ist das größte Lebewesen unter den Einzellern.

Fische unterteilt man in Raub- und Friedfische. Zurzeit gibt es mehr als 5000 Süßwasserfische. Friedwasserfische sind Fische, die sich fast nur von kleinen Wassertieren und Insekten aber auch von Wasserpflanzen ernähren. Unter den Fischen kann man sie auch fast als Vegetarier bezeichnen. Karpfen sind die bekanntesten Friedfische, aber man finden sie auch als Zuchtfische in Teichen. Rotaugen und Schleie zählen auch noch zu bekannten Friedfischen.
Der Raubfisch ist ein Fisch, der sich von anderen Fischen und deren Fischbrut ernährt. Es werden aber auch andere Tiere verspeist, wie zum Beispiel der Hecht frisst auch Entenküken. Die bekanntesten Raubfische sind Hechte, Aale, Barsche, Zander und Welse. Natürlich gibt es noch viel mehr sowie die Forelle und der Saibling, die Wanderfische sind. Aber trotzdem sind sie Räuber, die sich von anderen Tieren, wie auch von kleinen Fischen und Insekten ernähren.

Reptilien und Amphibien versteht man Tiere wie Echsen, Froschlurche und Schlangen. Unter Echsen findet man Eidechsen. Diese ernähren sich fast nur von Wirbellosen Tieren, aber auch von Samen und Früchten. Sie kommen in Europa, Afrika und Asien vor. Sie mögen Sonnenwärme und lieben trockene Lebensräume. Unter Froschlurche fallen Frösche und Lurche lieben wiederrum feuchte und lichte Wälder. Und unter die Schlangen fallen zum Beispiel Ringelnattern und Kornnattern.

Säugetiere gehören zu der Klasse der Wirbeltiere. Man unterscheidet sie von anderen Tieren an dem Fell und an dem Nachwuchs, der die Milch der Muttertiere an der Brust säugt. Es werden Weltweit circa 5.500 Arten unterschieden. Sie sind in drei Unterklassen aufgeteilt: die eierlegenden Ursäuger, die Beutelsäuger und die Höheren Säugetiere oder auch Plazentatiere genannt, weil die Embryos über die Plazenta ernährt werden, wie beim Menschen.

Man unterteilt außerdem weiter in:
Beuteltiere (Koalas, Kängurus), Fledertiere (Fledermäuse), Insektenfresser (Maulwurf, Igel), Nagetiere (Biber, Haselmaus, Murmeltier), Paarhufer ( Ziege, Lama, Alpaka), Raubtiere (Bär, Seehund Wolf), Primaten (Affe), Rüsseltiere (Elefant), Unpaarhufer (Esel, Pferde, Zebras) und Wale und Delfine (Wale, Delfine, Seekuh).
Vögel sind geflügelte Wirbeltiere mit Schnabel. Uns sind bisher circa 9700 verschiedener Vogelarten bekannt, die über all auf der Welt verstreut sind. Um nur ein paar zu nennen wie Eisvögel, Eulen, Adler, Fasanen, Kraniche, Emus, Pinguine und Albatrosse. Natürlich sind das nicht alle.

Wirbellose Tiere ist die letzte Klasse die unter die Arten von Tieren fallen. Wirbellose Tiere, sind Tiere die keine Wirbelsäule besitzen. Zu dieser Gruppe von Lebewesen gehört der Großteil aller uns bekannten Tierarten. Zum Beispiel wie Gliederfüßer (Insekten, Krebstiere, Spinnen), Hohltiere (Nesseltiere, Rippenqualen), Weichtiere und Stachelhäuter (Seeigel, Schnecken und Muscheln) und dann noch die Würmer (Regenwürmer, Fadenwürmer).